4 Kochbücher – 4 Rezepte: Herrmann, Pilze, Ayurveda, Stewart

17. September 2026 | immer.lecker

Der DK Verlag ist im Moment gerade der deutsche Produzent von interessanten Kochbüchern aus Deutschland und der Welt. Und vier Exemplare stelle ich euch im Anschluss etwas näher vor. Das Wassermelonen-Rezept ist saisonal wahrscheinlich erst wieder nächstes Jahr relevant, aber speichert euch das unbedingt irgendwie und irgendwo ab. Eine Sensation! Los geht’s aber mit einem schon etwas älteren Buch eines Stars des deutschen Gastgewerbes und des Fernsehens: Alexander Herrmann.*

Alexander Herrmann: Ich lieb’s. 120 Lieblingsrezepte (DK Verlag)

Über Spitzenkoch Alexander Herrmann muss man eigentlich nicht mehr viel erzählen oder? Nach 30 Jahren als Spitzenkoch, Gastronom und TV-Koch der Franke in seinem 2025 erschienenen Kochbuch die Rezepte, die ihm besonders am Herzen liegen. Dabei geht es nicht um komplizierte Sterneküche, sondern um gutes Essen mit dem gewissen Profi-Kniff.

120 Lieblingsrezepte hat Herrmann dafür aus seinen bisherigen Büchern ausgewählt, komplett überarbeitet und neu interpretiert – von klassisch-fränkischen Rinderrouladen nach „Oma Hertha Style“ über Gemüse, Knödel und Pasta bis hin zu Huhn mit Trüffeln und Apfel-Chutney. Heimatküche trifft auf moderne Food-Trends, Bodenständiges auf Sterne-Touch.

Besonders praktisch: Zu den Rezepten verrät Herrmann seine persönlichen Geschmacksgeheimnisse, Grundrezepte, Küchen-Hacks und Tricks, die auch in der heimischen Küche für sichere Ergebnisse sorgen. So wird „Ich lieb’s“ zu einer sehr persönlichen kulinarischen Bilanz seiner bisherigen Kochkarriere – und zu einer Einladung, mit einfachen Mitteln richtig gut zu kochen.

Spaghettoni – Ofentomaten – Parmesan-Brösel

Das braucht man:

(für 2 Personen / 20 Minuten Vorbereitung; 40 Minuten Ofenzeit)

  • 4-6 Thymianzweige, gewaschen und trocken geschüttelt
  • 6 reife, mittelgroße Strauchtomaten (600 g), gewaschen, vom Strunk befreit, quer halbiert
  • Meersalz, Puderzucker zum Bestäuben
  • 1 Knoblauchzehe, in der Schale mit dem Handballen angedrückt
  • ca. 7 EL Olivenöl
  • 250g Spaghettoni oder Linguine
  • Salz 1, Prise Chiliflocken oder Cayennepfeffer

Für die Brösel:

  • ½ Ciabattabrötchen (60 g) in fingerdicke Scheiben geschnitten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 30g Pinienkerne
  • 90g Parmesan, frisch gerieben
  • 1-2 Stängel frisches Basilikum, gewaschen, trocken geschüttelt, Blätter abgezupft und in feine Streifen geschnitten, die Stängel ähnlich wie Schnittlauch ganz fein geschnitten
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • einige frische Basilikumblätter zum Anrichten

Sonst noch: Pürierstab

Und so geht’s:

Den Backofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Thymianzweige darauf verteilen, Tomatenhälften mit der Schnittseite nach oben daraufsetzen, mit je 2 Prisen Meersalzflocken und Puderzucker würzen. Die Knoblauchzehe dazwischen stecken und alles mit 3 EL Olivenöl gleichmäßig beträufeln. Die Tomaten im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 30 Minuten rösten.

Parallel dazu die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Abgießen, tropfnass zurück in den Topf geben und mit 1 TL Olivenöl mischen. Das Blech mit den Tomaten aus dem Ofen nehmen.

Die Ciabatta-Scheiben auf ein Ofengitter legen und im Backofen auf der mittleren Schiene 10 Minuten hell rösten. Die fertig gegarten Tomaten in einen hohen Mixbehälter geben. Knoblauch aus der Schale drücken und dazugeben, Thymian entfernen und wegwerfen. Die Garflüssigkeit mithilfe des Backpapiers zu den Tomaten gießen.

Tomaten mit dem Pürierstab fein mixen, durch ein nicht zu feines Sieb in einen Topf streichen und aufkochen las sen. Die Sauce mit Meersalz, 1 Prise Chiliflocken und 3 EL frischem Olivenöl abschmecken.

Die Brotscheiben aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen las sen. In ein hohes Gefäß zupfen und mit dem Pürierstab nach und nach nicht zu fein zerkleinern.

Das Olivenöl und die Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Die Pinienkerne darin 2 Minuten leicht goldbraun rösten, Brotbrösel hineinstreuen, 2 Minuten bei mittlerer Hitze mitrösten, Parmesan, Basilikum und Nudeln dazugeben. Alles nochmals erhitzen, mit zwei Gabeln gut durchmischen, sodass an allen Nudeln Brösel hängen bleiben.

Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomatensauce nochmals aufkochen lassen, mit den Nudeln anrichten und mit Basilikumblättchen garnieren.

Moritz Schmid: Pilze, Pilze, Pilze (DK Verlag)

Pilzzeit ist das ganze Jahr – davon ist Moritz Schmid überzeugt. Der Pilzsachverständige und Pilzcoach der Deutschen Gesellschaft für Mykologie hat sich als „Pilzfluencer“ mit seinem Instagram-Kanal @intothewoods_mushrooms eine große Fangemeinde aufgebaut und verbindet dort fundiertes Pilzwissen mit seiner Leidenschaft für Natur und Fotografie.

Nach zwei Büchern über die faszinierende Welt der Pilze legt der ehemalige Werbefotograf nun sein erstes umfassendes Kochbuch vor. In „Pilze, Pilze, Pilze“ zeigt Schmid mit mehr als 80 vegetarischen Rezepten, wie vielseitig Wald- und Zuchtpilze in der Küche eingesetzt werden können – vom Pfifferling-Salat über Pilzdöner und Pilz-Sushi bis zum geflämmten Steinpilz auf getrüffeltem Kartoffelstampf. Das 272 Seiten starke, im Juli 2026 erschienene Buch ist dabei mehr als eine Rezeptsammlung: Pilzporträts, Tipps zum Sammeln und Zubereiten sowie stimmungsvolle Fotografien vermitteln Wissen und machen Lust, die Welt der Pilze zu jeder Jahreszeit kulinarisch zu entdecken.

Und vielleicht traue ich mich jetzt im Herbst auch mal wieder in den Wald zum Pilzesammeln. Den edlen Kräuterseitling gibt es das ganze Jahr über im Supermarkt, die Wassermelone gerade wahrscheinlich nicht mehr, aber Abspeichern lohnt sich, wie gesagt.

Pulled Kräuerseitling mit Melonensteaks und Minzdip

Das braucht man:

(für 4 P. als Vorspeise oder kleines Gericht)

Wassermelonensteaks:

  • 1 Wassermelone
  • 100 ml Sojasauce
  • 2g brauner Zucker
  • 10g Minze
  • 1 Chili, 1 Knoblauchzehe
  • Rapsöl
  • 30-40 g Butter
  • 1 Zweig Thymian, 1 Zweig Rosmarin
  • Meersalzflocken

Pulled Kräuterseitlinge:

  • 300g Kräuterseitlinge
  • Salz, brauner Zucker, Piment d’Espelette
  • Rapsöl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml BBQ-Sauce
  • 10g Mauerpfeffer (oder frische Kräuter wie Schnittlauch, Koriander oder Minze)

Chili-Dip:

  • 200g Schmand
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 TL Piment d’Espelette
  • 2 EL Chilisauce oder Sriracha
  • 1 Bio-Zitrone
  • Salz

So geht’s:

Für die Pulled Kräuterseitlinge die Pilze putzen und mit einer Gabel vier- bis fünfmal leicht einstechen. Mit Salz, Zucker und Piment d’Espelette einreiben und abgedeckt 24 Stunden ziehen lassen.

Am nächsten Tag die Pilze in einem Sieb abtropfen lassen, die Flüssigkeit in einem Topf auffangen. Die Kräuterseitlinge in etwas Öl zusammen mit den Kräuterzweigen und der geschälten und angedrückten Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze zugedeckt 30-45 Minuten garen. Die Pilze regelmäßig wenden, bis sie weich sind und beginnen auseinanderzufallen.

Die aufgefangene Flüssigkeit von den Pilzen auf etwa die Hälfte reduzieren. Die Pilze mit zwei Gabeln in Streifen teilen und mit der Reduktion sowie der BBQ-Sauce vermengen, ohne die Masse zu sehr zu zerdrücken. Zum Schluss den Mauerpfeffer oder fein geschnittene Kräuter unterheben.

Melone schälen und vier gleichmäßige Quadrate zuschneiden, jeweils 1 cm dick. Den Rest anderweitig verwenden.

Aus Sojasauce, Zucker und 100 ml Wasser eine Marinade anrühren. Die Melonenstücke in einen passenden Behälter legen, Minze, Chili und die geschälte und leicht zerdrückte Knoblauchzehe hinzufügen. Die Marinade angießen und darauf achten, dass die Melone vollständig bedeckt ist. Mit Backpapier abdecken und mindestens 24 Stunden ziehen lassen.

Melone aus der Marinade heben, gut abtropfen lassen, in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze jeweils eine Minute von beiden Seiten anbraten. Butter, Thymian und Rosmarin zugeben und kurz mitrösten.

Für den Chili-Dip den Schmand mit Cayennepfeffer, Piment d’Espelette, Chilisauce, abgeriebener Schale und Saft der Zitrone sowie 1 Prise Salz in einer Schüssel glattrühren und abschmecken. Alles auf Teller verteilen und die Melone mit Meersalzflocken bestreuen.

Simon Mayer: Prana (DK Verlag)

Ayurveda, ganz unkompliziert: Wer Ayurveda bisher mit komplizierten Regeln und exotischen Zutaten verbunden hat, kann mit Simon Mayers Kochbuch einen deutlich entspannteren Zugang finden. Der Ayurveda-Koch aus dem RoSana von Heidi Gutachmidt zeigt, wie sich die Prinzipien der traditionellen indischen Lehre genussvoll und ohne Dogma in den Alltag integrieren lassen.

In 108 vegetarischen Rezepten führt er durch die ayurvedische Tri-Dosha-Küche – vom Frühstück bis zum Abendessen und von wärmendem Hirsebrei mit Gewürzpflaumen über Kürbis-Fenchel-Lasagne bis zur Apfel-Streusel-Tarte. Dabei stehen nicht nur indische Gerichte auf dem Plan: Simon Mayer verbindet die ayurvedische Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten und macht sie dadurch alltagstauglich und flexibel.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen: Verständlich erklärt der Ayurveda-Koch, worauf es bei der Zubereitung ankommt, welche Zutaten und Gewürze eine Rolle spielen und wie sich Rezepte unkompliziert an die jeweilige Lebenssituation anpassen lassen.

Praktische Tipps und saisonale Zutaten-Tauschaktionen helfen dabei, Ayurveda nicht als strenges Ernährungskonzept, sondern als Inspiration für mehr Vielfalt, Balance und bewussten Genuss zu entdecken. So wird das Buch zum unkomplizierten Einstieg in eine Küche, die Körper und Geist mit Prana, der universellen Lebensenergie, versorgen möchte – und dabei vor allem eines soll: richtig gut schmecken.

Belugalinsen-Dal mit Blumenkohl und Tamarinde

Das braucht man:

(für 4 P., für Hungrige eher 2 😉):

Dal:

  • 120g Belugalinsen (feste grüne Linsen gehen auch!)
  • 2 EL Kokosöl, plus mehr für den Blumenkohl
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Sternanis
  • 1 TL Tamarindenpaste (Asia-Laden!)
  • 1 EL Tahin (Sesampaste)
  • ½ grüne Chili (nach Belieben) entkernt und fein geschnitten

Blumenkohl:

  • 400g Blumenkohl
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • ½ TL Pfeilwurzelstärke
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1TLKoriandersamen, fein gemörsert
  • Salz

Topping:

  • 4 EL Sesam, geröstet
  • 1 Handvoll Korianderblätter

Und so geht’s:

Dal: Die Linsen waschen und in einem Sieb abtropfen lassen. In einem breiten Topf 2 EL Kokosöl leicht erhitzen und den Knoblauch darin hell anschwitzen. Linsen und Sternanis zugeben und knapp mit Wasser bedecken. Die Linsen aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen.

Tamarindenpaste und Tahin verrühren, zu den Linsen geben und diese nochmals aufkochen. Eventuell noch etwas Wasser zugeben, damit die Linsen eine sämige Konsistenz bekommen. Mit Salz und nach Belieben mit Chili abschmecken.

Blumenkohl: Den Blumenkohl waschen, putzen und in walnussgroße Röschen teilen. Etwas Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Röschen darin anbraten, bis sie rundum leicht gebräunt sind. Den Kreuzkümmel zugeben und ca. 5 Sekunden mitrösten. Stärke und Kokosmilch gut verrühren und den Blumenkohl damit ablöschen. Koriandersamen zufügen, salzen und den Blumenkohl zugedeckt bei mittlerer Hitze in zirka 2 Minuten bissfest garen.

Fertigstellen: Dal und Blumenkohl auf Tellern anrichten. Mit Sesam und Korianderblättern bestreuen und servieren.

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Mehr Informationen

Martha Stewart: Martha. Das Kochbuch (DK Verlag)

Martha Stewart feiert ihr 100. Kochbuch: Kaum jemand steht so sehr für stilvolle Gastlichkeit, amerikanische Küche und den perfekten Auftritt wie Martha Stewart. Mit „Martha. Das Kochbuch“ legt die amerikanische Küchen- und Lifestyle-Ikone einen besonderen Rückblick auf ihre jahrzehntelange Karriere vor: 100 ihrer persönlichen Lieblingsrezepte, verbunden mit den Geschichten und Erinnerungen, die sich hinter den Gerichten verbergen.

Dabei geht es um weit mehr als ums Kochen – Martha Stewart nimmt ihre Leser*innen mit in ihre ganz persönliche Welt und öffnet dafür sogar ihr privates Fotoarchiv. Auf dem Speiseplan stehen Familienklassiker wie Kartoffel-Piroggen, ihre berühmte Paella für Freunde, feine Häppchen und Cocktails für die Gartenparty oder Apfelbrioche für den Sonntagskaffee.

So versammelt das Buch Rezepte für ganz unterschiedliche Anlässe und zeigt gleichzeitig, was Martha Stewart seit Jahrzehnten perfektioniert: Gastgeberin zu sein und Genuss mit einem Sinn für Stil zu verbinden. Persönliche Anekdoten, private Fotografien und die Geschichten hinter den Rezepten machen „Martha. Das Kochbuch“ zu einer kulinarischen Zeitreise durch das Leben einer Frau, die wie kaum eine andere die amerikanische Ess- und Lifestyle-Kultur geprägt hat.

Ein opulentes Best-of und zugleich ein sehr persönliches Kochbuch – für Martha-Stewart-Fans ebenso wie für alle, die gerne Gäste bewirten und sich dabei ein wenig amerikanische Lebensart nach Hause holen möchten. Das 304 Seiten starke Buch ist im DK Verlag erschienen und seit Frühjahr 2026 auf Deutsch erhältlich.

Pasta Limone

Das braucht man:

(für 2 P. als Hauptgericht oder 4 als Vorspeise)

  • Salz
  • 225g Nudeln, bevorzugt Bucatini oder Capellini
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • ½ TL fein abgeriebene Bio-Zitronenschale, plus mehr zum Servieren
  • 3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 60g Parmesan, fein gerieben, plus mehr zum Servieren
  • ca. 30 g Kaviar, zum Servieren (nach Belieben)

Und so geht’s:

Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Nudeln darin etwa 2 Minuten kürzer kochen, als auf der Packung angegeben. Die Nudeln abgießen und dabei etwa 360 ml Nudelwasser aufbewahren.

In einem großen Topf Olivenöl, Butter und 120 ml Nudelwasser verrühren. Die Buttermischung fast zum Kochen bringen, um die Butter zu zerlassen. Die gegarten Nudeln darin schwenken, um sie mit der Buttermischung zu überziehen. Zitronenabrieb und -saft hinzufügen und weiterrühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Bei Bedarf noch mehr Nudelwasser angießen. Den geriebenen Käse unterrühren.

Die Nudeln auf tiefe Teller verteilen, dabei nach Belieben mit der Gabel zu Nestern eindrehen. Zusätzlich Zitronenschale über die Nudeln reiben und mit jeweils etwas Kaviar (falls verwendet) servieren.

Ein neues Lieblingsrezept in der Familie!

Weitere leckere Rezepte in einem alphabetischen Register findest du hier.

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Ursula Gaisa

1968 in Schwandorf geboren. Studium Anglistik und Germanistik in Regensburg. Seit 1994 beim ConBrio Verlag. Journalistin, Buchautorin und Herausgeberin von immerschick.de - liebt Nachhaltigkeit, den Slow Lifestyle, Kunst und natürlich Musik. Chefin vom Dienst der neuen musikzeitung, Porträts für Politik & Kultur, die Zeitschrift des Deutschen Kulturrats. Gründungsmitglied der Bavarian Giants, HSP und neurodivergent...

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