Mit edubily gesund älter werden: Nährstoffe für Frauen ab 50

Werbung. Ich nehme nicht viele Nahrungsergänzungsmittel ein, aber wenn ich Kollagen nicht supplementiere, merke ich das deutlich an meiner Haut, an meiner Beweglichkeit und insgesamt an meinen Gelenken. Das Strukturprotein kommt immer wieder ins Gerede. Letztens las ich, eine Sardine reiche auch. Aber wann essen wir schon Sardinen? Und woher weiß ich, dass diese nicht schadstoffbelastet ist? Wir werden immer älter, unsere Körper können körpereigene Stoffe oder Muskelmasse nicht mehr so schnell nachproduzieren.
Genau hier setzt edubily an. Das deutsche Unternehmen verbindet Biochemie und Ernährungswissenschaft mit alltagstauglichen Nahrungsergänzungsmitteln – und verfolgt dabei einen etwas anderen Ansatz als viele Anbieter auf dem Markt.
Erst verstehen, dann supplementieren
Die Geschichte von edubily begann 2014 mit dem Wissenschafts-Blog des Biochemikers Chris Michalk. Gemeinsam mit dem Sportjournalisten Phil Böhm entstand dann daraus 2015 das Unternehmen. Chris ist weiterhin der Mann im Hintergrund, der bis heute täglich so viele Studien zu Nahrungsergänzungsmitteln studiert wie möglich. Neueste beweisen übrigens ganz eindeutig, dass Kollagen wirkt. Und Chris ist unter anderem für das Marketing verantwortlich. (Link am Ende!)



Der Name edubily steht übrigens für eine Mischung aus „education“ und „biology“ – also Wissen über Biologie. Die Idee dahinter: Wer versteht, was im eigenen Körper passiert, kann bessere Entscheidungen für seine oder ihre Gesundheit treffen.
Diese Philosophie soll sich auch in den Produkten von edubily widerspiegeln: wissenschaftlich fundierte Rezepturen, transparente Inhaltsstoffe und keine unnötigen Füll-, Farb- oder Zusatzstoffe.
Die Herstellung erfolgt nach Angaben des Unternehmens in Deutschland und Österreich unter strengen Qualitätsstandards. Die Produktionspartner verfügen unter anderem über Zertifizierungen wie IFS Food und HACCP; zusätzlich finden unabhängige Kontrollen statt. Viele Produkte sind zudem auf der Kölner Liste geführt. Ich habe mich mit allem intensiv auseinandergesetzt und das Ganze wirkt wirklich sehr vertrauenserweckend.
Was ist nun für Frauen über 50 oder 60 besonders interessant?
Wie viele von euch stelle ich mir öfters die Frage, was ich neben Sport und gesunder Ernährung, die einfach nicht immer gelingt, tun, um meinen Körper beim gesunden Älterwerden weiter zu unterstützen?
Da die körpereigene Kollagenproduktion mit zunehmendem Alter immer weiter abnimmt, finde ich das enorm wichtig. Und da für mich als Pescetarierin Rinderkollagen nicht in Frage kommt, teste ich seit längerem das marine Kollagen von edubily.



Es besteht zu 100 % aus reinem Typ-I-Kollagen aus Tilapia und wird als Kollagenhydrolysat in kurze Peptidketten aufgespalten. Das macht es besonders gut löslich und unkompliziert im Alltag. Da ich meinen Kaffee am Morgen nie nie vergesse, rühre ich es darin ein, es bleibt auch in heißen Getränken stabil. Du kannst es aber auch einfach in Wasser, Saft, Smoothies, Suppen oder beim Backen einrühren, ins Müsli ist auch eine Alternative. Es ist geschmacksneutral und jede ohne Zusätze: Einfach– sogar in heißen Getränken bleibt es stabil.
Der Rohstoff stammt aus BAP- und „Friend of the Sea“-zertifizierter Aquakultur – mit Fokus auf Lebensmittelsicherheit, Tierwohl, Umweltverträglichkeit und Rückverfolgbarkeit.
Das marine Kollagen von edubily ist frei von Schwermetallen und wird regelmäßig von unabhängigen Laboren geprüft. All das hat mich überzeugt, und ich finde, dass man es meiner Haut anmerkt. Und warum sollten sämtliche Spitzensportler:innen Kollagen in punkto Gelenke sonst nehmen?

Glycin und Stoffwechsel
In letzter Zeit ist mir Glycin sehr häufig angezeigt worden. Glycin ist eine Aminosäure, die im Körper unter anderem als Neurotransmitter wirkt und eine wichtige Rolle im Nervensystem spielt. Es schmeckt leicht süßlich, deshalb mische ich es mir abends in einen Tee oder Kakao ein, denn ihm werden beruhigende und schlaffördernde Eigenschaften zugeschrieben, was ich nur bestätigen kann.
Der nicht-essenziellen Aminosäure werden aber noch weitere gute Eigenschaften zugeschrieben, die auch wissenschaftlich bewiesen wurden: Glycin ist an der Synthese von Gallensäuren beteiligt, die für die Verdauung von Fetten erforderlich sind. Es spielt auch eine Rolle bei der Regulation des Blutzuckerspiegels und hat also Einfluss auf den Energiestoffwechsel. Glycin spielt also eine zentrale Rolle in verschiedenen biochemischen Prozessen im Körper von der Proteinsynthese bis hin zur Regulation des Nervensystems und des Stoffwechsels.



Omega-3: interessant für die langfristige Gesundheit
Omega-3-Fettsäuren sind essenziell – der Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist vollständig auf die Zufuhr über Nahrung oder Supplementierung angewiesen. Die drei wichtigsten Formen: ALA (Alpha-Linolensäure), EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Das veganes Omega-3 Öl von edubily vereint drei pflanzliche Quellen: Leinsamenöl (reich an ALA), Ahiflower®-Öl (enthält SDA, Vorläufer zur Bildung von EPA) und Algenöl (enthält die langkettige Fettsäure DHA)
Ein Mangel lässt sich übrigens eindeutig über den Omega-3-Index im Blut feststellen
Omega-3-Fettsäuren spielen im Zusammenhang mit gesundem Altern eine wichtige Rolle. Sie werden unter anderem im Kontext von Entzündungsprozessen und Herz-Kreislauf-Gesundheit genannt. Dieses schmeckt absolut nicht fischig, sondern schön mild und nach leicht nach Zitrone.



Kreatin ist längst nicht mehr nur für Sportler
Ein weiterer spannender Nährstoff ist Kreatin. Bekannt wurde es vor allem aus dem Leistungssport. Inzwischen ist aber gut untersucht, dass Kreatin auch im alltäglichen Leben eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel der Muskulatur spielt. Mit zunehmendem Alter wird der Erhalt von Muskelmasse und körperlicher Leistungsfähigkeit immer wichtiger. Krafttraining, ausreichend Eiweiß und eine passende Ernährung bilden dabei die Grundlage. Kreatin kann für manche Menschen eine sinnvolle Ergänzung sein.
Bleibt am Schluss die Frage: Brauchen wir Nahrungsergänzung, wenn wir gesund essen?
Leider ist der Nährstoffgehalt in unseren Lebensmitteln deutlich gesunken, was mit unserem modernen Lebensstil zusammenhängt. Wir wollen, das Lebensmittel haltbar sind, dann müssen wir Konservierungsstoffe einsetzen usw. Generell gibt es aber auch einen Rückbau der Produktion in unserem Körper. Unsere Vielfalt an guten Darmbakterienarten nimmt im Alter zum Beispiel ab, das hat Einfluss auf das Immunsystem, die Stimmung, die Haut und unsere Hormone. Selbst, wenn ich unbearbeitete Lebensmittel esse, muss der Darm in der Lage sein, sie aufnehmen zu können. Je älter der Darm ist, desto mehr muss man ihn unterstützen.

Was unterscheidet edubily?
Auf dem Supplement-Markt gibt es inzwischen unzählige Anbieter. Die meisten müssen wegen Investoren sehr hohe Margen erzielen und bieten oft eine eher minderwertige Qualität, weil beides zusammen schlecht funktioniert. Studienbasierte Produkte, kompromisslos bei der Qualität der Rohstoffe und fundiertes Wissen zu den Prozessen im Körper zeichnen edubily aus.
Der Grundstein für edubily war zuerst kein Business, sondern ein sehr erfolgreicher Bio-Chemie-Blog der Gründer, den es seit 2014 gibt. Ihr Ziel: Wir machen biochemisches Wissen für jedermann nutzbar – für ein gesünderes Leben, nach dem eigenen Lebensstil: Biochemie für dein genetisches Maximum, sozusagen.
Aus dem Verständnis der Zusammenhänge des Körpers und Studien bei der Produktentwicklung ist dann erst edubily als Marke entstanden. Hier erklärt der Gründer Chris, das Konzept von edubily.
Denn wer seinen Körper versteht, kann bewusster entscheiden, was er ihm gibt.
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Und hier geht es zu den oben erwähnten Studien zum marinen Kollagen (eine Auswahl)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8176521
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6073484
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6073484
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