Florian Paul & Die Kapelle der letzten Hoffnung – ein Interview

05. Februar 2026 | immer.kreativ

Selten hat mich in letzter Zeit eine junge Band so begeistert wie Florian Paul & Die Kapelle der letzten Hoffnung. Im Vorfeld des ausverkauften Konzerts in der Münchener Muffathallt im Dezember 2025 durfte ich den Kir Royal trinkenden, charismatischen Bandleader und Sänger in einem angenehmen Interview besser kennenlernen.

Fangen wir doch mal ganz am Anfang an – mit dem Namen. „Kapelle der letzten Hoffnung“. Woher kommt der eigentlich?

Der Name ist tatsächlich komplett aus einem Zufall heraus entstanden. Es war 2018, wir hatten unser erstes Konzert in der Milla in München. Die Band war damals auch noch ganz anders besetzt, vieles war im Fluss. Unser damaliger Professor Gerd Baumann hatte uns gefragt: Wollt ihr nicht mal hier in der Milla spielen? Das ist ein Club, ein richtiger Ort für Konzerte. Und wir haben natürlich gesagt: Klar, machen wir.

Offizielle Bandfotos: Joel Heyd

Dann wurde ein Termin angesetzt – und irgendwann kamen die von der Milla auf uns zu und meinten: Wir brauchen jetzt einen Namen. Irgendwas für die Website. Ich weiß noch, dass ich das Wort „Kapelle“ mochte. Das fand ich irgendwie witzig. Ein paar Tage später waren wir auf einer Bar-Neueröffnung. Alle hockten so rum, keiner wusste, wie es weitergeht, wie das halt so ist. Dann kam unsere Freundin Marie dazu, und jemand sagte:
Ein Glück, gut, dass du kommst. Marie, du bist unsere letzte Hoffnung.

Und in dem Moment hat es bei mir sofort Klick gemacht. Ich dachte: Letzte Hoffnung – das ist doch ein geiler Begriff. Also Kapelle der letzten Hoffnung.

Ich habe das dann Gerd geschickt und gesagt: So nennen wir uns jetzt. Er fand es gut. Und damit stand der Name fest. Das war überhaupt nicht strategisch oder groß gedacht, einfach aus dem Moment heraus geboren – so, wie viele Dinge entstehen. Natürlich gab es später immer wieder Überlegungen, ob man den Namen nicht noch mal ändern sollte. Er ist ja ziemlich lang. Aber wie das mit Provisorien so ist: Sie bleiben.
Und ehrlicherweise finde ich inzwischen auch, dass es ziemlich gut passt.

Li. unten Johannes Rothmoser (Schlagzeug), li. oben: Nils Wrasse (Saxophon), re. oben Susi Lotter (Bass) und re. unten: Giuliano Loli (Klavier).

„Heile Welt“ – ein glückliches Lied über den Weltuntergang?

Wenn man von der „letzten Hoffnung“ spricht, landet man ziemlich schnell beim Weltuntergang. Der Song „Heile Welt“ ist ja schon ziemlich heftig. Wie kommt man auf so etwas? Steckt da auch Angst drin? Also vor dem Weltuntergang?

„Heile Welt“ ist ganz klar in der Corona-Zeit entstanden. Im allerersten Lockdown. Diese Zeit, in der plötzlich alles stillstand und niemand wusste, was jetzt eigentlich passiert.

Und das Spannende ist: Heile Welt ist für mich eigentlich ein total glückliches Lied – trotz Weltuntergang. Und das war damals auch ziemlich genau meine Stimmung. Ich weiß natürlich, dass das ein riesiges Privileg war. Für viele Menschen war diese Zeit furchtbar. Für mich persönlich war sie – ehrlich gesagt – wahnsinnig schön.

Meine Freundin war damals zufällig bei mir, wir waren frisch zusammen. Und plötzlich durfte niemand mehr raus. Sie zog quasi bei mir ein, einfach weil sie gerade da war. Ich hatte damals diese wunderschöne Wohnung in der Baaderstraße – mit Garten. Und auf einmal waren wir zu zweit dort – und es passierte nichts mehr.

Keine Termine. Kein Druck. Alle warteten nur noch und wussten nicht, was passieren. Und man kam in so eine unglaubliche Entspannung rein. Die Welt hält an, aber wir sind hier zu zweit. Wir haben es warm. Wir haben Zeit. Und aus genau dieser Stimmung ist „Heile Welt“ entstanden. (Anm. auf dem zweiten Album „Auf Sand gebaut“)

Diese Untergangsstimmung ist ja seitdem nicht verschwunden.

Überhaupt nicht. Im Gegenteil. Corona ging vorbei – und dann kamen Krieg, Klimakrise, politische Radikalisierung. Man hat nie das Gefühl, dass danach plötzlich alles wieder gut werden würde. Diese „Untergangsrhetorik“ bleibt. Aber ich finde den Blick, den „Heile Welt“ darauf wirft, eigentlich ganz gut. Und das zieht sich auch durch die ganze Platte. Viele Songs darauf sind für mich total politisch – aber eben nicht im klassischen Sinn.

Warum macht Ihr keine realpolitischen Songs?

Ich persönlich habe ein großes Problem mit realpolitischer Musik. Also mit Songs, die ganz konkrete Ansagen machen: So musst du handeln. Der ist gut, der ist schlecht. Der ist doof.

Es ist völlig okay, wenn Leute das machen, Protestlieder braucht man. Aber ich kann das nicht – und ehrlich gesagt, interessiert es mich auch nicht besonders.

Ich finde, das macht Musik klein. Was bringt mir ein Lied darüber, dass Friedrich Merz doof ist? Natürlich ist er doof. Das weiß man auch ohne Lied. Das kann man auch auf einer Bühne sagen. Aber ein Lied sollte größer sein. Ein Lied sollte potenziell auch in 20 oder 30 Jahren noch funktionieren – wenn niemand mehr weiß, wer diese Person überhaupt war.

Mich interessiert viel mehr die Ebene darunter, was sozusagen urmenschlich ist. Warum manövriert sich der Mensch immer wieder selbst in solche Abgründe? Warum ist er so? Das finde ich spannender als ein Song darüber, dass wir alle mehr Bahn fahren sollten.

Du bist ziemlich genervt davon, immer wieder in die Chanson-Ecke gesteckt zu werden…

Total. Das nervt mich wirklich tierisch. Ich verstehe schon, wie man darauf kommt. Natürlich haben wir uns das am Anfang ein Stück weit selbst eingebrockt – durch die Orte, an denen wir gespielt haben, durch die frühen Texte, durch die Art, wie das Ganze begonnen hat.

Aber das, was wir heute machen, hat mit Chanson eigentlich nichts mehr zu tun. Wirklich gar nichts. Die Show, die wir jetzt spielen – und auch das, was wir morgen hier in der Muffathalle spielen – das ist kein Chanson-Konzert. Überhaupt nicht.

Natürlich gibt es Einflüsse. Die streite ich überhaupt nicht ab. Aber nur weil irgendwo ein Einfluss da ist, heißt das ja noch lange nicht, dass das dann auch das Genre ist.

Das Problem ist: Wenn du einmal am Anfang in so eine Schublade gesteckt wirst, kommst du da medial kaum wieder raus. Da wird extrem viel einfach reproduziert. Wenn drei Artikel „Chanson“ schreiben, dann schreibt der vierte das auch. Der googelt kurz, findet die alten Texte – und dann steht da wieder Chanson.

Im Zweifel fragt man halt irgendeine KI, und die findet dann natürlich auch vier Artikel, in denen Chanson steht. Also schreibt man es wieder hin.

Bilder 1/2 Muffathalle: Paul Kreuzer

Die wenigsten nehmen sich die Zeit – aus nachvollziehbaren Gründen –, sich wirklich damit zu befassen und zu fragen: Ist das eigentlich noch richtig? Ich finde es auch deshalb problematisch, weil oft mitschwingt: gute Texte = Chanson = irgendwie alt. Als wäre alles, was sprachlich ein bisschen komplexer ist, automatisch von früher. Das ist einfach Quatsch.

Nicht alles mit guten Texten ist Chanson.

Trotzdem gibt es ja Referenzen aus dieser Richtung. Reinhard Mey zum Beispiel. Oder Jacques Brel, der ja sogar konkret im „Zirkus“ vorkommt.

Natürlich. Es wäre ja auch völlig albern, das komplett abzustreiten. Ich bin durch meine Mutter ein großer Reinhard-Mey-Hörer gewesen. Das hat mich geprägt, ganz klar. Reinhard Mey ist wahrscheinlich das, was ich aus dieser Ecke am meisten gehört habe.

Aber das, was wir heute machen, hat mit Reinhard Mey eigentlich nicht viel zu tun. Nur weil ein Rapper Punkmusik gut findet, ist das, was er macht, ja auch nicht automatisch Punk.

Viel prägender für mich war tatsächlich Punk. Ich bin ein totaler Tote-Hosen-Fan. Ich komme aus NRW, Düsseldorf war nicht weit. Während der Tour haben wir viel in die Platten reingehört, und ich könnte aus dem Stegreif ein Zwei-Stunden-Tote-Hosen-Programm aufführen – ohne Textzettel. Das sitzt einfach drin in mir.

Und natürlich andere deutschsprachige Musik aus dem Elternhaus: Grönemeyer, Lindenberg.
Gerade der frühe Lindenberg – das ist genial. Das sind Referenzen, bei denen ich sofort sagen würde: Ja, das passt. Das kann ich total nachvollziehen.

Du hast vorhin vom „großen Pop“ gesprochen. Ist das ein Ziel?

Ja, absolut. Ich mag den ursprünglichen Pop-Begriff. Populär heißt ja erst mal nur, dass sich viele Menschen damit identifizieren können: Jung oder alt, egal aus welcher Ecke.
Wir machen bewusst keine Szenemusik. Wir gehören keiner klar abgegrenzten Szene an, wo man sagt: Das ist unser Stil, das sind unsere Klamotten, das ist unser Publikum.

Pop heißt für mich: offen zu sein. Ein 20-Jähriger kann das genauso hören wie eine 60-Jährige. Unsere Musik soll möglichst vielen Leuten etwas geben.

Und natürlich – wenn man ehrlich ist: Wer sich freiwillig auf eine Bühne stellt, wer diese Strapazen auf sich nimmt über Jahre hinweg, der will auch, dass viele Leute kommen.
Alles andere wäre gelogen.

Könnt ihr davon leben? – Die ewige Frage 😉

Ja, schon. Also nur von der Band könnte man theoretisch schon leben – aber nicht in München. Und nicht so, wie wir leben. Man würde irgendwie über die Runden kommen, aber nicht in einer Wohnung im Lehel. Deswegen machen wir alle noch andere Sachen. Aber wir machen ausschließlich Musik – nur eben in unterschiedlichen Formen: Filmmusik, Theater, Projekte… Das ist ja bei vielen so in unserer Größenordnung. Dieser „Mittelstand der Popmusik“ funktioniert oft genau so.

Fühlst du dich beruflich angekommen? Du wolltest ja mal Schauspieler werden…

Mit der Band auf jeden Fall ein Stück weit, ja. Aber ich habe auch weiterhin Lust auf andere Dinge. Ich habe ja diesen Film gemacht „Auf Sand gebaut“. Ich hätte total Lust, noch mal so etwas zu machen, auch wieder als Regisseur. Oder Theater – der Liederabend am Residenztheater, das war großartig. Das würde ich sehr gerne wieder machen, auch unter eigener Regie.

Ich sehe mich nicht an dem Punkt, wo ich sage: Jetzt Band, bisschen Filmmusik, und das machen wir die nächsten 30 Jahre so. Dafür interessieren mich zu viele andere Sachen.

Aber mit der Band sind wir definitiv angekommen.

Seid ihr zufrieden mit der Tour und dem dritten Album?

Sehr. Man muss schon sagen: Dieses Jahr war extrem schwierig, was Verkäufe angeht. Wirklich schwierig. Natürlich gab es auch bei uns Städte, in denen der Ticketverkauf unter den Erwartungen blieb. Aber wenn ich sehe, wie es bei vielen anderen gelaufen ist – dann können wir total zufrieden sein. Dieses Jahr haben wir um die 50 Konzerte gespielt. Das war schon richtig viel.

Ihr seid vor allem live stark – trotz vergleichsweise kleiner Online-Zahlen.

Total. Wir sind eine Live-Band. Wir generieren unser Publikum über Konzerte. Das ist für uns extrem wichtig – auch, weil wir auf Social Media einfach nicht so viel Lust haben, dieses Spiel komplett mitzuspielen. Wir machen es, aber wir machen es so, wie wir es gut finden. Und das interessiert die Algorithmen halt nicht.

Deshalb sind viele Veranstalter überrascht, wie groß unsere Shows sind im Verhältnis zu den digitalen Zahlen. Aber das kommt genau daher: Wir spielen viel live.

Du kommst aus dem Ruhrgebiet, lebst aber schon lange in München. War das ein Bruch?

Ja, total. Das Ruhrgebiet ist erst mal sehr direkt. Sehr klar. Da wird nicht groß rumgeeiert. Wenn jemand was scheiße findet, dann sagt er das. Und wenn er es gut findet, auch.

München war für mich am Anfang ein ziemlicher Kulturschock. Alles war sehr höflich, sehr freundlich, sehr geschniegelt. Und ich dachte lange: Okay, die meinen das alle nicht ernst.
Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass das einfach eine andere Art von Kommunikation ist.

Was ich aber relativ schnell mochte, war diese Mischung aus Hochkultur und völliger Normalität.
Du kannst hier ins Residenztheater gehen und danach sitzt du im Wirtshaus neben jemandem, der einfach nur sein Bier trinkt. Diese Gleichzeitigkeit gibt es so nicht überall.

Und irgendwann habe ich gemerkt: Ich bin eigentlich ganz gerne hier. Vielleicht gerade, weil ich nicht von hier bin.

Hat der Ortswechsel auch dein Schreiben verändert?

Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, man schreibt anders, wenn man woanders lebt als dort, wo man herkommt. Viele Texte entstehen bei mir tatsächlich unterwegs. In Zügen, in Hotels, an Orten, an denen ich nicht bleibe.
Ich habe gemerkt, dass mir dieses Nicht-ganz-Dazugehören total hilft. Man beobachtet mehr. Man nimmt Dinge anders wahr.

Zürich war da zum Beispiel ein totaler Gamechanger.

Was war dort anders?

Ich war da ein paar Wochen zum Schreiben, und es gab einfach keine Ablenkung. Keine Szene, kein „man müsste mal irgendwo hingehen“. Alles war sehr aufgeräumt, sehr konzentriert. Und diese Ruhe hat mir unglaublich gut getan.
Ich habe dort extrem viel geschrieben – nicht nur für die Band, sondern auch für andere Projekte.

Das war auch so ein Moment, in dem ich gemerkt habe: Schreiben braucht für mich nicht Inspiration im klassischen Sinn, sondern Zeit und Stille.

Wien taucht ja auch immer wieder auf – zumindest atmosphärisch.

Wien ist natürlich ein Mythos. Diese ganze Melancholie, dieses leicht Morbide, dieses Wissen um das Ende – das liegt da einfach in der Luft. Ich mag das sehr. Aber ich glaube, Wien funktioniert für mich vor allem als Ort, den man besucht. Ich weiß nicht, ob ich dort leben könnte.

Fürs Schreiben ist Wien großartig. Für den Alltag wahrscheinlich eher anstrengend.

Deine Texte sind sehr melancholisch, aber nicht hoffnungslos…

Ja, weil ich Melancholie überhaupt nicht negativ finde. Melancholie heißt ja nicht: alles ist schlimm. Sondern eher: Ich sehe, dass Dinge endlich sind. Ich finde das eigentlich tröstlich. Wenn alles ewig wäre, wäre ja auch nichts wichtig.

Diese Mischung aus Traurigkeit und Wärme – das interessiert mich. Und das passt auch wieder gut zum Namen der Band: letzte Hoffnung heißt ja nicht, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Sondern dass sie gerade noch da ist.

Du hast vorhin schon Social Media angesprochen. Wie stehst du dazu?

Ich finde das extrem anstrengend. Nicht das Medium an sich, sondern diese Logik dahinter.

Alles muss sofort funktionieren, sofort reagieren, sofort messbar sein. Und Musik funktioniert für mich genau andersherum. Die braucht Zeit. Manchmal Jahre.

Wir versuchen, uns dem nicht komplett zu verweigern – aber wir ordnen uns dem auch nicht unter. Wenn ein Video nicht performt, dann performt es halt nicht. Davon lassen wir uns nicht unser Selbstbild kaputtmachen.

Wie geht es jetzt konkret weiter?

2026 gibt es das nächste Album. Und dieses Mal machen wir das wieder mehr als echte Band: Mehr gemeinsam im Raum, mehr Zusammenspiel, weniger dieses Hin-und-Herschicken von Spuren. Ich habe total Lust auf dieses klassische Arbeiten: zusammen schreiben, zusammen proben, zusammen aufnehmen.

Der Arbeitstitel ist gerade „Hauptsache anders“. Ob der bleibt, weiß ich nicht. Aber die Haltung stimmt. Wir wollen weg von diesem permanenten Release-Druck.
Nicht alle drei Monate irgendwas rausballern, sondern wieder ein klares Projekt machen. Schreiben, aufnehmen, fertig.

So, wie man es früher gemacht hat.

Ein Porträt und mehr zum Konzert unter www.nmz.de

https://www.florian-paul.de

Filmporträt Mediathek BR

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Ursula Gaisa

1968 in Schwandorf geboren. Studium Anglistik und Germanistik. Seit 1994 beim ConBrio Verlag. Journalistin, Buchautorin und Herausgeberin von immerschick.de

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